FREUT MICH, DASS DU DA BIST

Moin, also ich bin „SchalkesOpa“!

 

Du glaubst gar nicht, wo ich überall schon meine Hacken platt gelaufen hab als Geschäftsmann. Guck, ich hab Shows bis zum Abwinken gesehen, sogar einige selbst aus dem Boden gestampft.

Kambodscha, Kumpel, Phnom Penh um genau zu sein. Da war ich mit der Bude “Valentino’s” beschäftigt, ein Riesen-Kabarett, und ich mittendrin, am Ruder.

Tief im Pottler-Herzen hab ich mir schon als Steppke gedacht: “Junger, einmal selbst ans Mikro, das wär’s.” Aber wat soll ich sagen? Hatte einfach nicht den Mumm in den Knochen.

Du hältst es wahrscheinlich für’n Witz, aber unter dieser rauen Schale steckt ein schüchterner Kerl. War immer am wohlsten, wenn ich im Hintergrund die Fäden ziehen konnte. 

Das Rampenlicht, das war für mich eher ein Kreuzverhör, obwohl ich doch auch mal den Rausch erleben wollte, den ein Künstler so hat, wenn er da oben steht.

Hat sich aber erst 2020 ergeben, als mich der Corona-Kram zurück in die Heimat gezwungen hat.

Geht ja nicht nur mir so, oder? Millionen Leute mussten sich neu erfinden, weil dieses verdammte Virus die Welt auf den Kopf gestellt hat.

Dann, im März 2021, da bin ich das erste Mal ins Studio marschiert, nicht als Manager, sondern als Künstler. Seitdem ist einiges passiert, sach ich dir.

Bin ein alter Schalke-Fan durch und durch und hab auch zwei Enkeltöchter, die mir den letzten Nerv rauben. So ist der Name „SchalkesOpa“ entstanden.

Wenn du jetzt hier bist, weil dir meine Musik gefällt, dann bin ich echt aus dem Häuschen, dat kannst du dir gar nicht vorstellen.

Falls du mich und meine Mucke noch nicht kennst, dann hoff ich, dass sie dir zusagt. Die Musik und natürlich auch ich, als Mensch.

Wir sehen uns, Kumpel.

Glück auf!

Dein SchalkesOpa

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